23.08.2017 von Sandra Kola

Es brauchte eine Tafel und ein Stück Kreide, und schon war die Idee der Mitarbeiterwand geboren.

Was vor elf Jahren mit den sechs Gesellschaftern begann, ist heute zu einem Unternehmen mit über hundert Mitarbeitenden geworden. Inzwischen verteilen sich diese auf zwei Etagen und sieben Lofts in einem alten Speichergebäude in der Bremer Überseestadt. Dass man sich als neuländerIn bei der Größe nicht täglich begegnet, verwundert nicht, ist aber auch dem Umstand geschuldet, dass die meisten Mitarbeitenden in Kundenteams organisiert und beheimatet sind. Gelegenheiten zum teamübergreifenden Austausch gibt es dennoch - zum Beispiel in Gilden, Lesekreisen oder beim monatlich stattfindenden neuland-Meeting - vorwiegend jedoch, um fachliche Themen zu besprechen.

Um über gelegentliche Events nach der Arbeit hinaus mehr übereinander zu erfahren, nutzen wir seit 2015 unsere Tafel in der großen Küche und stellen den KollegInnen Fragen, die wir schon immer mal stellen wollten. So lädt das Format dazu ein, die Pause in ein Gespräch über die Lieblingsprogrammiersprache zu vertiefen und eventuelle Gemeinsamkeiten zu entdecken.

Wir möchten auch Euch einen kleinen Einblick in die Vorlieben der neuländerinnen und neuländer geben und hier in regelmäßigen Abständen die Ergebnisse aus dieser Reihe vorstellen.

Welche Eissorte ist die beliebteste? (08/2017)

Wenn der Wetterbericht sonnige 25 Grad voraussagt, dann drehen sich die Gedanken schnell mal um die nächste Erfrischung. Das haben wir zum Anlass genommen, um die KollegInnen nach ihrer Lieblingseissorte zu fragen.

Nicht nur in Deutschland allgemein, sondern auch bei neuland gehören Klassiker wie Vanille und Schokolade zu den Top-Eissorten. Ein paar Mutige trauen sich aber auch an exotischere Variationen wie Spargeleis zum Beispiel heran.

Was ist Deine liebste Programmiersprache? (05/2017)

Java, Kotlin, Groovy & Co. - wir waren gespannt, welche unter den vielen Programmiersprachen die Entwickelnden am liebsten einsetzen. Viele Große wurden genannt und am Ende ist es auch ein Klassiker geworden: Java hat die meisten Fans bei uns. Excel scheint zumindest von den Projektleitenden auch häufig genutzt zu werden.

Was ist Deine Lieblingsserie? (03/2017)

Für Gesprächsstoff sorgen im Büro auch immer wieder die neuesten Folgen verschiedener Serien. Von KollegInnen, die nichtsahnend in ein solches Gespräch laufen, hören wir dann oft: "Bitte nicht spoilern!" Welche Serie damit hätte gemeint sein können, zeigt Euch das nächste Bild.

Obwohl wir mehr Fans bei "IT Crowd" vermutet hätten, führte "Game of Thrones" vor "The Walking Dead". Das kann sich nach einem Season Finale natürlich immer noch drehen. ;-)

Wie kommt Ihr zu neuland? (03/2016)

Bremen zählt bundesweit zu den fahrradfreundlichsten Städten. Dabei erlangte die Hansestadt 2016 im Großstädtevergleich (>200.000 Einwohner) Platz 4 hinter Münster, Karlsruhe und Freiburg, aber noch vor Hannover. Dass die Mehrheit der neuländerInnen mit dem Fahrrad zur Arbeit kommt, hat uns dennoch sehr gefreut.

Wie alt seid Ihr? (12/2015)

Mit 11 Jahren ist neuland ein noch relativ junges Unternehmen. Unser Gefühl, dass das auch auf das Durchschnittsalter des KollegInnenkreises zutrifft, haben wir in unserer nächsten Frage bestätigt bekommen.

Android oder iPhone? (11/2015)

In jedem Team ergab sich sicherlich schon einmal die Diskussion nach dem "besseren" Betriebssystem: Android oder iOS. Wir wollten wissen, welches von beiden neulandweit das Rennen macht und fanden heraus: Android liegt in der Beliebtheit knapp vorne.

Wo wohnt Ihr? (10/2015)

Gestartet sind wir mit der Frage, in welcher Ecke des Landes unsere KollegInnen aktuell wohnen. Wir fanden heraus, dass die Mehrheit morgens aus dem Zentrum Bremens ins Büro kommt, viele davon aus dem quirligen Viertel. Ein paar reisen aus umliegenden Städten wie Osnabrück oder Hamburg an und ein Kollege arbeitet sogar vom 286 km (Luftlinie) entfernten Bonn aus.

Die Autorin

Sandra Kola
arbeitet seit 5 Jahren bei neuland, vor allem in den Rollen als Projektleiterin und agiler Coach. Unterstützt dabei gerne durch visuelle Begleitung. Beschäftigt sich (unweigerlich) mit der Komplexität der Welt, die sie immer wieder erkennen lässt, dass die Schönheit im Einfachen zu finden ist.